Katharina Seedorf
Ich begleite Menschen, die spüren, dass hinter dem, was sie belastet, mehr liegt.
MEINE VISION
Frei und selbstbestimmt leben
Viele Menschen tragen etwas mit sich, das längst vorbei ist und trotzdem weiterwirkt. Konflikte und Erfahrungen, manche aus der Kindheit, manche erst wenige Jahre alt. Sie kosten Kraft, oft ohne dass man es merkt.
Ich weiß aus meiner Arbeit, dass sich dieser Ballast ablegen lässt. Meine Vision ist, dass nicht mehr das Alte dein Leben bestimmt, sondern du selbst. Dass du frei und unbeschwert leben kannst. Genau dafür mache ich diese Arbeit.
MEINE ÜBERZEUGUNG
Alles hat eine Ursache
Und wenn alles eine Ursache hat, dann gibt es auch einen Anfang. Genau dort lässt sich ansetzen. Das gilt für eine Müdigkeit, gegen die kein Schlaf hilft, genauso wie für einen Streit, der sich in jeder Beziehung wiederholt. Körper und Gefühlswelt hängen eng zusammen, und vieles, was sich heute zeigt, hat seinen Ursprung in dem, was wir erlebt haben.
Wenn diese Ursache sichtbar wird, kann sich etwas verändern. Ich erlebe immer wieder, wie viel Kraft frei wird, sobald jemand nicht mehr gegen etwas ankämpfen muss, das er nicht versteht. Genau dort beginnt Regeneration.
HEUTE
Erfahrung aus der Praxis
Ich lebe mit meinem Mann Boris in Ahrensburg bei Hamburg. In seiner Tinnituspraxis Seedorf sind wir auch beruflich ein Team. Mein Schwerpunkt dort sind die Konflikte und Erfahrungen, die hinter einem Tinnitus stehen können.
Daneben begleite ich Menschen mit ganz unterschiedlichen Anliegen, vor Ort in Ahrensburg und online. Dafür habe ich mehrere Fortbildungen im Bereich Konflikt- und Traumatherapie abgeschlossen und mein Wissen in einer dreijährigen Ausbildung vertieft. Ein weiteres Herzensthema ist für mich die Arbeit mit Frauen, die verstehen möchten, was sich in ihren Beziehungen immer wiederholt, und bereit sind, etwas zu verändern.
WOHER ICH KOMME
Erfahrung aus der Pädagogik
Mein beruflicher Weg begann vor über 15 Jahren als Lehrerin. Ich arbeitete mit jungen Menschen, die ihre eigenen Konflikte mitbrachten. Manche kämpften still, andere rebellierten laut. Dabei habe ich gelernt, hinter das Verhalten zu schauen und zu erkennen, was ein Mensch in diesem Moment wirklich braucht.
Irgendwann wollte ich tiefer gehen, als es im Schulalltag möglich ist. Deshalb habe ich mich 2021 von Schuldienst und Beamtenstatus verabschiedet. Ich weiß also aus eigener Erfahrung, wie viel Mut es braucht, Vertrautes loszulassen.
ARBEITSWEISE
Ein sicherer Raum
Wer über Belastendes spricht, braucht einen Ort, an dem er sich sicher fühlt. Deshalb bestimmst du bei mir das Tempo. Du erzählst nur, was du erzählen möchtest, und wir gehen nur so tief, wie es sich für dich stimmig anfühlt.
Alles, was du mitbringst, darf da sein, auch Tränen oder Wut. Du gibst die Richtung vor. Ich sorge dafür, dass wir sie nicht aus den Augen verlieren. Dein Anliegen und das, was du erreichen möchtest, bestimmen unsere Arbeit, nicht ein festes Konzept.
METHODEN
Mehr als ein Gespräch
Verstehen ist ein wichtiger Anfang. Doch was sich tief eingeprägt hat, verändert sich selten allein durch Reden. Deshalb nutze ich Methoden, die über das Gespräch hinausgehen.
Im Geistigen Forschen gehen wir mit Hilfe der Lebenslinie den Konflikten und Überzeugungen nach, die dich bis heute prägen. Mit EMDR lassen sich belastende Erinnerungen durch gezielte Augenbewegungen so bearbeiten, dass sie an Gewicht verlieren und dich im Alltag weniger stark beeinflussen.
Mehr darüber, wie ich arbeite, findest du unter Mein Ansatz.